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TU Berlin

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Konzept für ein CO2-Monitoring der Stadt Berlin

Verteilung der Bauwerke Berlins nach energetischen Kategorien entsprechend der Automatisierten Liegenschaftskarte Berlins
Lupe

Ziel des Projektes war es konzeptionell ein Verfahren zu entwickeln, dass es der Stadt Berlin ermöglicht, die CO2-Emissionen für das gesamte Stadtgebiet zu erfassen, zu analysieren, anwenderfreundlich darzustellen und die Daten turnusmäßig zu aktualisieren. Grundlage bildeten hierbei die CO2-Emissionskarten des Berliner Umweltatlas von 1996 und ihre Notwendigkeit der Aktualisierung.
Mit dem Konzept konnte gezeigt werden, dass auch für eine Stadt wie Berlin die notwendigen Daten im überschaubaren Maße ermittelbar sind, eine hohe Genauigkeit aufweisen können und das System mit relativ geringen Kosten ständig aktualisierbar sein kann. Um die relativ hohe Genauigkeit zu erzielen und die Daten zu validieren, ist als Ansatz sowohl bottom up (von den Verbrauchern auf Blockebene der Stadt bis zu den Erzeugern) als auch top down (von den Energieerzeugern über die Verteilung in einzelne Sektoren bis zur Georeferenzierung) gewählt worden. Mit dieser hohen Genauigkeit ist das System auch für weitere Anwendungen und ein ständiges CO2 – Monitoring von Städten interessant.

Aufgabe des Fachgebietes Bauphysik und Baukonstruktionen war es neben der Datenquellenermittlung, Algorithmen für die Aufteilung des Energieverbrauchs nach Sektoren und für die Zuordnung der Energiekennwerte zu den einzelnen Gebäuden bzw. Gebäudeflächen zu entwickeln.

Daten
Fördermittelgeber:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Projektlaufzeit:
November 2010 bis Februar 2011
Beteiligte Fachgebiete:
FG Bauphysik und Baukonstruktionen
FG Energieverfahrenstechnik und Umwandlungstechniken
 regenerativer Energien
FG Methodik der Geoinformationstechnik

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